Ich, um nur einige zu nennen:

Ich bin im Ruhrgebiet aufgewachsen, in Köln verwurzelt, habe viele Jahre auf Klein-und Großkunstbühnen verbracht, sieben Bühnenprogramme geschrieben und gespielt, 2 CD`s veröffentlicht "Herzblut" und "Soledads Flug"...mehr darüber unter andreabadey.de

Nun lasse ich die Welt, und wie ich sie sehe, genauso üppig in meine literarischen Romane einfließen. Für meinen Erstling "Strom auf der Tapete" erhielt ich  gemeinsam mit Claudia Kühn den Peter Härtling Preis.  Mein Mentor, Peter Härtling, war der Meinung "schreiben Sie, schreiben Sie weiter, Ada, egal was..." Das fand ich so inspirierend...nach "Strom auf der Tapete" bin ich in den "Gossenwalzer", d.h.,  in die Erwachsenenliteratur gesprungen, wollte mich ganz frei fühlen.

Ich bin eine Tiefenschürferin. Ich liebe angebrochene Charaktere. Ich mag es existenziell. Immer. Pure Unterhaltung langweilt mich. Ich staune über uns Menschen und was wir so treiben. Ich mag es, Preise zu gewinnen und! gelesen zu werden. Ich lache laut.

Und dann schreibe ich. Für mein Manuskript "Mit nichts auf der Zunge" erhielt ich das Dieter Wellershoff Stipendium und das geht gerade in die Welt.

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Peter Härtling Preis für meinen ersten Roman:

Strom auf der Tapete
»Ein ungewöhnliches Buch, packend, sperrig und eindringlich zugleich.«
Heide Germann, Darmstädter Echo

Ron Robert Ranke hat keinen Plan, aber ein altes Foto aus der Küchenschublade, das ihm helfen soll, seinen Vater zu suchen. Seine Mitschülerin Clara ist geheimnisvoll, schweigsam und sitzt seit einem Jahr im Rollstuhl. Ron Robert lebt in einer Hochhaussiedlung am Rand von Frankfurt/Oder, Clara kommt aus einer wohlhabenden Familie. Was sie zusammenbringt, ist ein geliehenes weißes Cabriolet, mit dem sie an Ron Roberts 15. Geburtstag zur Wahl der Oderbruchkönigin in ein gottverlassenes Dorf an der polnischen Grenze fahren.

Die Autorinnen Claudia Kühn und Ada Badey schildern eine Reise ans Ende der Welt, das in diesem Roman im Oderbruch liegt. Stilsicher, witzig und zugleich mit großem Ernst lotsen sie ihre Figuren durch die kleinen und großen Katastrophen dieses Roadmovies, durch Beinahe-Unfälle und Prügeleien mit angejahrten Dorf-Casanovas, durch Exzesse und Momente der Stille.

Kann das gut gehen? »Hier sitzen wir beide, da sind unsere Hände, übereinander«, sagt Ron Robert, der Erzähler, einmal in einer Atempause: »Und draußen, die Schneeflocken, die Straße, die Nacht. Da draußen ist die Welt, die andere. Unsere Welt ist hier.« Es geht gut, in jeder Hinsicht, in diesem rasanten, gegenwartstrunkenen und überraschend zärtlichen Jugendroman. www.beltz.de

Querulantinnen - Kabarett und Poesie
27 Künstlerinnen aus dem deutschsprachigen Raum zeigen in diesem Band, was sie wirklich drauf haben: Dass Frauen heute ihren männlichen Kollegen in der Kleinkunstszene sowohl in Anzahl als auch in künstlerischer Vielfalt gleichwertig sind. Als Kabarettistinnen, Kolumnistinnen, Liedermacherinnen, Autorinnen, Komikerinnen und Slam-Poetinnen schreiben, sprechen und singen sie sich frei und lebendig durch alle Genres: Querulantinnen im besten Sinn. Mit u.a Ada Badey. Eine Entdeckung! www.reclam.de

 

Kölner Stadtanzeiger:

"Ada Badey schreibt sprachlich stark verdichtete, poetische Prosa,  die kleine und große Welten mit großer Genauigkeit und emotionaler Dichte einfängt. Ihre Texte verbinden eine klare  Erzählstruktur mit inneren Brüchen und Ambivalenzen..."

 

 

 

 




 


 

 adabadey.com

Neben meiner Tätigkeit als Autorin  arbeite ich als Vorleserin deutscher Übersetzungen wunderbarer Kolleg:innen

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